Herzlich Willkommen auf den Seiten der Feuerwehr Heyen

 

Tag und Nacht rücken wir für SIE aus, um bei

Bränden und Unfällen Hilfe zu leisten, um

Menschen vor Naturgewalten zu schützen und um Umweltgefahren zu beseitigen

- und das alles natürlich

 

 

 

ehrenamtlich und unentgeltlich ...

 

 

  Aktuelle Meldungen aus der "Einsatzabteilung und Jugendabteilung"  

 

 

 

 

21.07.21 Einsatzbericht vom 16.07.21 / 20:30 Uhr

 

"Einsatz Kreisfeuerwehrbereitschaft Hochwasser NRW"

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Eschweiler (NRW)

Alarmierung: 20:30 Uhr über DME (KFB Schleife)

Einsatzstichwort: KFB HOL Gesamt Einsatz: Holzminden FTZ – Alarm KFB, weitere Infos über die GF der Züge

Einsatzende: 20.07.2021 17:00 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/1/0 =2 FM

Sondergeräte:

Weitere Kräfte: DRK Weserbergland; Johanniter Unfallhilfe; Verpflegungskomponente LK HOL; FTZ Holzminden

 

Der Einsatzbericht:

 

Am Donnerstagabend um 20:30 Uhr lösten die Meldeempfänger der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Holzminden mit einem Voralarm aus. Das Land NRW hatte über das Innenministerium des Landes Niedersachsens 8 Kreisfeuerwehrbereitschaften zur Bewältigung des Hochwasserlage im Südwesten von NRW angefordert. Auch die Kreisbereitschaft des Landkreises Holzminden wurde für den Einsatz ausgewählt und somit begann auch für unsere KdoW Besatzung als Führungsfahrzeugs des 1. Fachzuges der Bereitschaft der Einsatz.

 

Nachdem der Abstimmung mit Arbeitgebern, und der Besatzung untereinander konnten wir die benötigten 2 Kameraden stellen, für die somit der für 48 Stunden geplante Einsatz beginnen konnte.

 

Nachdem alle Sachen, Proviant und Feldbetten gepackt und verstaut waren, sammelte sich der 1. Fachzug um 22:30 Uhr in Kirchbrak. Neben dem KdoW Heyen fuhren die Tanklöschfahrzeuge aus Ottenstein, Halle und Dielmissen, sowie das MLF aus Grünenplan mit in den Einsatz. Das TLF Polle, welches eigentlich noch zum Zug gehört, musste auf Grund des Großbrandes am vergangenen Wochenende und den immer noch andauernden Nachlöscharbeiten zu Hause bleiben.

 

Um 0:00 Uhr trafen sich dann alle 4. Züge, die Logistik- und Verpflegungskomponente, sowie das DRK Weserbergland und die Johanniter auf dem Kaufland Parkplatz in Holzminden, um von dort in den Einsatz aufzubrechen. Vor Ort wurden wir von Landrat Michael Schünemann und u.a. auch unserer Samtgemeindebürgermeisterin Tanya Warnecke in den Einsatz verabschiedet.

 

Geplant war eigentlich, dass wir bis 10:00 Uhr am Samstag einen Sammelplatz an der Düsseldorfer Messe anfahren, von wo aus die Einheiten dann in NRW verteilt werden sollten. Auf Grund der kritischen Lage wurden uns aber noch vor Abfahrt ein direkter Einsatzort zugeteilt, den wir dann direkt anfuhren.

 

Nach ca. 7 stündiger Fahrt durch die Nacht erreichten wir am Samstagmorgen Eschweiler Nahe der holländischen Grenze. Dort angekommen, bezogen wir einen Bereitstellungsraum an einer Sportanlage. Die Führung der KFB fuhr mit Vertretern des örtlichen Krisenstabs in das Einsatzgebiet zur Erkundung möglicher Aufträge.

 

Unser Zug wurde zu einem Gewerbegebiet in Eschweiler gerufen, der komplett unter Wasser stand und auch noch nicht erkundet war. Somit Bestand unsere Aufgabe darin, dass Gewerbegebiet leer zu pumpen und im Nachgang auf evtl. vermisste Personen zu überprüfen. Für die Pumparbeiten wurde uns eine Einheit der Berufsfeuerwehr Emden zugeteilt, die eine Hochleistungspumpe mit einer Leistung von 8000l/min zur Einsatzstelle gebracht hatte. Wir bauten alle verfügbaren Pumpen auf, verlegten entsprechende Schlauchleitungen und begannen mit den Pumparbeiten. Dieses wurde den gesamten Samstag fortgesetzt, führte aber nur langsam zum Erfolg, da das gesamte Gebiet unvorstellbare 4m unter Wasser stand.

 

Gegen Abend, als manche schon seit über 36 Stunden auf den Beinen waren und wir vor Ort das Abendessen eingenommen hatten, verlegten wir dann in den ca. 10 Minuten entfernten Ortsteil Kietzweiler, wo eine Festhalle und vom DRK aufgebaute Zelte als Übernachtungsmöglichkeit bereit standen. Todmüde fielen alle auf die Feldbetten und nutzen die Nacht um dringend benötigten Schlaf nachzuholen.

 

Noch vor dem Frühstück verlegten wir dann am Sonntag wieder in den Gewerbepark, wo die Pumparbeiten, die die ganze Nacht weiterliefen, Erfolg zeigten. Der Hof war wieder trockengelegt und das Gelände konnte somit wieder betreten und erkundet werden. Vor Ort bot sich ein Bild des Schreckens, denn das Wasser und der Schlamm waren überall. Sämtliche Gebäude waren mindestens bis ins Erdgeschoss überspült worden und der Schlamm blieb überall zurück. Wir erkundeten nun mögliche Kellerzugänge, um auch aus diesen das Wasser abzupumpen. Dafür wurden verschiedene Abschnitte auf dem Gelände gebildet. Auch den gesamten Sonntag liefen die Pumpen ohne Pause und ein Gebäude nach dem anderen wurde vom Wasser befreit. Glücklicherweise kamen bei den Pumparbeiten in unserem Bereich keine vermissten Personen mehr zum Vorschein.

 

Emotional wurde es trotzdem, als man mit Betroffenen das erste Mal in ihre betroffenen Häuser und Wohnungen zurückkehrte. Viele haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und stehen nun vor einem kompletten Neuanfang. In den Gesprächen mit den Betroffenen bekam man einen Einblick, wie schnell und mit welcher Macht das Wasser kam. Viele hatten nicht einmal mehr Zeit ihre Autos zu retten, die in großer Zahl noch auf dem Gelände standen. Viele konnten nur noch fliehen, da das Wasser innerhalb von 15 Minuten das gesamte Erdgeschoss geflutet hatte. Viele konnten daraufhin auch nur noch mit Booten gerettet werden.

 

Auch am Krankenhaus in Eschweiler, wo ebenfalls ein Zug der KFB Holzminden eingesetzt war, war die Lage dramatisch. Ca. 380 Patienten musste innerhalb kürzester Zeit evakuiert werden, da das gesamte Krankenhaus volllief und der Strom ausfiel. Intensivpatienten wurde mit Hubschraubern vom Dach ausgeflogen und Patienten, die noch gehfähig waren, mussten das Gebäude teilweise über Radladerschaufeln verlassen. Allein am Krankenhaus entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von min. 55 Mio. €.

 

Wir konnten unseren Einsatz am Gewerbepark in den Abendstunden beenden, da wir alle Gebäude trockengelegt hatten. Nach der Verpflegung konnten wir wieder ins Nachtquartier verlegen und am nahen Sportplatz endlich eine Dusche genießen. Da abzusehen war, dass der Einsatz am Gewerbegebiet für uns abgeschlossen ist und auch die anderen Einheiten ihre vorgegebenen Aufträge erledigt hatten, konnten wir in Absprache mit dem örtlichen Krisenstab, unseren Rückmarsch für Montag planen. Nach der Nachtruhe und dem Frühstück besetzten wir dann völlig erschöpft, aber auch stolz und glücklich über die geleistete Arbeit unsere Fahrzeuge und fuhren wieder in die Heimat.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Bürgern der Stadt Eschweiler bedanken. Mit ihrer Hilfsbereitschaft und Dankbarkeit haben sie uns alle sehr tief beeindruckt. Trotz dem, dass sie selbst teilweise schwer vom Hochwasser betroffen waren, brachten sie uns belegte Brötchen, Getränke oder andere Spenden. Restaurants und auch Privatleute kochten frisch und kostenlos für die Helfer und lieferten das Essen an uns aus. Diese Solidarität und Dankbarkeit hat uns tief beeindruckt und wir freuen uns das wir Ihnen ein Stück weit in der Not helfen konnten!

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

 

 

 

12.07.21 Einsatzbericht vom 11.07.21 / 02:18 Uhr

 

"Scheunenbrand in Polle"

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Polle – Sonnenberg

Alarmierung: 02:18 Uhr über DME und Sirene

Einsatzstichwort: FEU Scheune – Nachlalarm TLF + AGT benötigt; Scheune in Vollbrand

Einsatzende: 08:48 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 2/2/7 =11 FM (davon 6 AGT)

Sondergeräte: Bagger (Abrissunternehmen)

Weitere Kräfte: OF Polle, OF Heinsen, OF Brevörde, OF Grave, OF Bodenwerder, OF Halle (TLF), OF Hehlen, OF Ottenstein, OF Kirchbrak, OF Brökeln, OF Holzminden, LG Rischenau, LG Lüdge, THW Holzminden, THW Northeim, Polizei, Johanniter, Verpflegungskomponente LK HOL

 

Der Einsatzbericht:

 

Ein Großbrand auf dem Vorwerk des Rittergut Sonnenberg in Polle beschäftigte in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehr als 200 Feuerwehrleute aus der Samtgemeinde Bodenwerder- Polle und dem angrenzenden Landkreis Lippe (NRW).

 

Gegen 23:55 Uhr meldeten Anwohner einen Scheunenbrand auf dem Vorwerk des Rittergut Sonnenberg in Polle. Als die Ortswehr Polle an der Einsatzstelle eintraf, stand ein Großteil des ca. 2800m² großen Gebäudekomplexes schon in Vollbrand. Sofort wurde ein erster Löschangriff vorgenommen und umfangreiche Nachalarmierungen vorgenommen. Da die Wasserversorgung auf dem Gut unzureichend ist, wurden u.a. die TLF Schleife der Samtgemeinde alarmiert und weitere Tanklöschfahrzeuge aus dem angrenzenden NRW angefordert (u.a. das neue TLF 8000 der Feuerwehr Lügde).

 

Um kurz nach 02:00 Uhr in der Nacht wurde auch die Ortsfeuerwehr Heyen mit dem TLF und dringend benötigten AGT Trägern zur Einsatzstelle angefordert.

 

Wir machten uns auf die ca. 25 minütige Anfahrt (auf Grund der Sperrung der B83 ist eine Anfahrt nur über Ottenstein möglich) und wurden vor Ort auch gleich eingesetzt.

 

Das TLF fuhr Löschwasser im Pendelverkehr aus Polle zur Einsatzstelle und die TSF Besatzung stellte 2 AGT Trupps die zur Brandbekämpfung an der Scheune eingesetzt wurden. Zwei weitere Kameraden unterstützen die Arbeit im ELW.

 

Gegen 6 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass das THW und ein Abbruchunternehmen, mit Teleskopladern und Bagger, damit beginnen konnten den Gebäudekomplex einzureißen und Stroh und Heu, welches in den Hallen lagerte aus der Brandruine zu fahren. Auf einem Feld wird das Heu und Stroh dann abgelöscht. Da riesige Mengen Heu und Stroh in den Hallen lagerten wird dieses noch einige Stunden andauern (Stand 11.07. 16:30 Uhr). Für diese Nachlöscharbeiten werden auch kontinuierlich weitere Ortswehren zur Ablösung zur Einsatzstelle nachgefordert.

 

Auf Grund der Entspannung der Lage und weil alle unsere Geräteträger bereits im Einsatz waren, konnten wir gegen 07:30 Uhr aus dem Einsatz herausgelöst werden und den Heimweg antreten und die fehlende Nachtruhe nachholen.

 

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

 

 

 

 

05.07.21 Einsatzbericht vom 04.07.21 / 18:31 Uhr

 

"Unwettereinsatz in Heyen"

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Heyen – Kampstraße

Alarmierung: 18:31 Uhr über DME

Einsatzstichwort: TH Einsatz Truppstärke – Wasser + Matsch im Kreuzungsbereich Dasper str. / Bürgermeister v. Ort

Einsatzende: 20:01 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/2/15 = 18 FM

Sordergeräte: Bürgermeister mit Trecker

Weitere Kräfte: keine

 

Der Einsatzbericht:

 

Erneut ging am Sonntagabend ein Starkregenschauer über unserem Ort nieder und wieder waren die Gräben nicht im Stande die Wassermassen aufzunehmen. Aus diesem Grund wurde der Kreuzungsbereich Dasper Straße/Kampstraße mit großen Mengen Schlamm überspült, die beseitigt werden mussten.

 

Aus diesem Grund wurden wir um 18:31 Uhr über den Bürgermeister, der sich bereits ein Bild von der Lage gemacht hatte, über die KRL zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Mittels Schnellangriffseinrichtung des TLF und einem weiteren C-Rohr, sowie Besen und Schaufeln war die Verunreinigung nach ca. einer Stunde beseitigt und wir konnten wieder einrücken.

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

 

 

Unwetter am 04.07.2021 (Video)

 

30.06.21 Einsatzbericht vom 30.06.21 / 00:11 Uhr

 

"Sonderlage Unwetter"

 

 

Zeitung: Bericht im TAH

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Heyen – Ortsgebiet

Alarmierung: 0:11 Uhr über DME

Einsatzstichwort: Sonderlage Unwetter – ELW 25-11-1 ansprechen

Einsatzende: 02:11 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/2/13 = 16 FM

Sondergeräte: 2 Traktoren mit Frontlader

Weitere Kräfte: -

 

Der Einsatzbericht:

 

Gegen Mitternacht ging ein heftiger Gewitterschauer über der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle nieder, der für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren sorgte.

Bereits um 23:51 wurde die Sonderlage für die Samtgemeinde ausgerufen, so dass alle anfallenden Einsätze über den ELW in Bodenwerder abgearbeitet wurden.

 

Um 0:11 Uhr wurden auch wir zum Einsatz alarmiert, da es auch in Heyen zu einer Schlamm- Kieslawine gekommen war.

 

Ein kleiner Bach konnte die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und zusätzlich war auch noch der Einlauf zur unterirdischen Verrohrung des Baches zugesetzt, so dass sich das Wasser seinen Weg über einen Hof bis zur Kreuzung an der Hauptstraße suchte. Dabei wurden große Mengen Schlamm und Kies mit auf die Fahrbahn gespült.

 

An der Einsatzstelle säuberten wir zunächst den Einlauf des Baches, so dass das Wasser wieder abfließen konnte und kümmerten uns danach um die Reinigung der Straße.

Hierbei kamen neben Besen und Schaufeln auch 2 Traktoren mit Frontlader zum Einsatz. Nachdem der gröbste Schmutz bereinigt war, wurde die Fahrbahn noch mit der Schnellangriffseinrichtung des TLF gespült.

 

Auch an der Kreuzung Kampstraße – Dasper Straße wurde im Nachgang noch die Fahrbahn gereinigt.

 

Nach ca. 2 Stunden war alles gereinigt und wir konnten wieder zur wohlverdienten Nachtruhe übergehen.

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

Fotos: Tüffen Arndt

 

 

 

08.03.21 Einsatzbericht vom 07.03.21 / 04:36 Uhr

 

"Tragehilfe in Heyen"

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Heyen – Neuer Weg

Alarmierung: 04:36 Uhr über DME

Einsatzstichwort: TH Alarm Tragehilfe DLK – 2.OG 6 Pers. erforderlich

Einsatzende: 05:36 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/2/10 = 13 FM (davon 9 AGT)

Sondergeräte: -

Weitere Kräfte: RTW Bodenwerder; NEF Bodenwerder; DLK Bodenwerder

 

Der Einsatzbericht:

 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir am frühen Morgen um 04:36 Uhr gemeinsam mit der DLK-Schleife Bodenwerder zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst in den Neuen Weg in Heyen alarmiert.

 

Mit der benötigten Anzahl von Kameraden rückten wir zur Einsatzstelle aus und konnten in Absprache mit dem Notarzt den Patienten über eine Außentreppe zum Rettungswagen transportieren. Die ebenfalls angerückte Drehleiter aus Bodenwerder wurde somit nicht mehr benötigt und konnte sofort wieder einrücken.

 

Nach einer halben Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, wo noch weitere Kameraden in Bereitstellung standen.

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

 

 

 

25.02.21 Einsatzbericht vom 25.02.21 / 13:22 Uhr

 

"Ölspur in Heyen"

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Heyen – Neuer Weg

Alarmierung: 13:22 Uhr über DME

Einsatzstichwort: TH Einsatz Ölspur klein – Heyen Neuer Weg Ölspur beg. Neuer Weg bis Hauptstraße

Einsatzende: 15:00 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/7 = 8 FM (davon 4 AGT)

Sondergeräte: Bioversal

Weitere Kräfte: Bürgermeister

 

Der Einsatzbericht:

 

Zur bereits dritten Ölspur im Ortsgebiet in diesem Jahr wurden wir am Donnerstagnachmittag über die KRL Weserbergland alarmiert. Diese zog sich vom Neuen Weg über die Esperder Straße bis hin zur Hauptstraße.

 

Wir beseitigten die Gefahr mittels flüssigem Ölkiller und stellten Warnschilder zur Warnung der anderen Verkehrsteilnehmer auf. Nach ca. 1 Stunde konnten wir die Einsatzstelle an den Bürgermeister übergeben und wieder einrücken.

 

Anmerkung: Dieses war der erste Einsatz für das TLF 8/18 (Tanklöschfahrzeug), welches seit dem 22.02.2021 in Heyen stationiert ist. Dieses Altfahrzeug der Ortsfeuerwehr Halle wurde von der Samtgemeinde, auf Grund der unzureichenden Wasserversorgung im Ortsgebiet, bis auf weiteres in Heyen stationiert, um im Brandfall einen effektiven Erstangriff zu gewährleisten. Eine Vorstellung des Fahrzeugs wird noch folgen.

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

Fotos: Tüffen Arndt / Marco Duttmann

 

 

 

13.02.21 Einsatzbericht vom 12.02.21 / 10:15 Uhr

 

"Ölspur in Heyen"

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Heyen – Esperder Straße

Alarmierung: 10:15 Uhr über DME (OrtsBM Schleife)

Einsatzstichwort: Erkundung – Ölspur Esperder Straße

Einsatzende: 12:30 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/5 = 6 FM (davon 5 AGT)

Sondergeräte: Bioversal

Weitere Kräfte: Bürgermeister

 

Der Einsatzbericht:

 

Zu einer Erkundung einer möglichen Ölspur auf der Esperder Straße wurde der Ortsbrandmeister am Freitagvormittag alarmiert.

Da sich das Ausmaß in Grenzen hielt, wurde, mit fünf weiteren tagverfügbaren Kräften, die Ölspur im Verlauf der Esperder Straße mit Bioversal behandelt und die Einsatzstelle dann an den Bürgermeister übergeben.

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

Fotos: Tüffen Arndt

 

 

 

17.01.21 Einsatzbericht vom 17.01.21 / 14:07 Uhr

 

"Ölspur in Heyen"

 

 

 

Die Einsatzstatistik:

 

Einsatzort: Heyen - Gönne

Alarmierung: 14:07 Uhr über DME

Einsatzstichwort: TH Einsatz Ölspur klein – Heyen Friedhof Gönne bis Dasper Straße

Einsatzende: 15:37 Uhr

Personalstärke OF Heyen: 1/7 = 8  FM (6 davon  AGT)

Sondergeräte: Bioversal

Weitere Kräfte: Bürgermeister

 

Der Einsatzbericht:

 

Zum ersten Einsatz des Jahres wurden wir am Sonntagmittag in die Gönne in Heyen alarmiert. Ein unbekannter Verursacher hatte dort Motoröl verloren, was sich auf Grund der Feuchtigkeit auf der Fahrbahn verteilte.

 

Nach unserer Erkundung konnten wir feststellen, dass auch mehrere Straßen im Heyer Siedlungsgebiet von der Verunreinigung betroffen waren.

 

Wir bekämpften die betroffenen Flächen mittels flüssigem Ölbinder und übergaben die Einsatzstelle dann an den Bürgermeister. Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder einrücken und den Einsatz beenden.

 

Anmerkung: Auf Grund der derzeitigen Coronalage wurde die Anzahl der eingesetzten Kräfte bereits zu Einsatzbeginn auf ein notwendiges Minimum reduziert und während des Einsatzes alle notwendigen Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Mund-Nase Schutz und Abstände eingehalten. Auch bei notwendigen Einsätzen wollen wir so das Risiko einer möglichen Infektionsübertragung auf ein Minimum reduzieren, damit wir alle gesund bleiben!

 

Text: Mirko Schnadt (Gruppenführer)

 

 

 

21.10.20 Neue Tische für den Unterrichtsraum

 

 

Moderne Tische für den Unterrichtsraum!

 

 

Große Freude bei der aktiven Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr und Musikzug. Der Förderverein hat neue Tische für den Unterrichtsraum beschafft.

Diese können platzsparend verstaut werden. Daumen hoch!

 

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30.08.20 Feuerwehrdienst am 30.08.2020

 

 

Dienstabend 24.08.2020 – Einsatzübung am Objekt

 


Am vergangenen Montag konnten wir den Dienstbetrieb auf Grund der neuen Dienstanweisung wieder mit bis zu 20 Kameraden aufnehmen.
Um nach der Sommerpause wieder in Tritt zu kommen, führten wir eine Einsatzübung mit Atemschutzeinsatz durch. Angenommene Lage war eine, durch Schweißarbeiten an einem PKW, in Brand geratene Garage in Heyen an der Hauptstraße. 2 Personen konnten sich nicht mehr rechtzeitig aus dem Gebäude retten und galten nun in der 2-geschossigen Garage als vermisst.


Nach unserem Eintreffen, teilte der Einsatzleiter die TSF Besatzung sofort zur Menschenrettung unter Atemschutz im Gebäude ein, während die KdoW Besatzung die Wasserversorgung aus einem Unterflufhydranten, inkl. der Querung und Verkehrssicherung an der Hauptstraße, herstelle musste.
Zur Abriegelung der angrenzenden Scheune wurde auch noch ein C-Rohr eingesetzt.


Die Atemschutzgeräteträger konnten die vermissten Personen in der komplett verrauchten Garage rasch finden und retten, allerdings kam es bei einem Trupp dann noch zu einem simulierten Atemschutznotfall im Dachgeschoss, so dass ein Kamerad durch den Sicherheitstrupp gerettet werden musste.

Die Übung wurde auf Grund der Corona Bestimmungen natürlich von allen mit Mund-Nase Bedeckung durchgeführt, aber trotzdem haben wir uns alle über den nächsten Schritt zurück in den Dienstbetrieb gefreut!

 

 

 

14.07.20 Geld für 30 Kinder- und Jugendfeuerwehren

 

Quelle: Täglichen Anzeigers Holzminden (TAH)

 

Die Jugendfeuerwehr Heyen bedankt sich bei der "Volksbank eG"!

 

Gemeinsam mit den Repräsentanten der Regionen Eschershausen-Stadtoldendorf und Delligsen, Sören Eilers und Armin Möhle, überreichte Dr. Jörg Hahne, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, den Spendenscheck an die Kreisjugendfeuerwehrwartin Wiebke Halgasch-Otte. Foto: Volksbank eG

 

Eschershausen-Stadtoldendorf. Covid-19 wirbelt auch die Veranstaltungspläne der Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Einbeck, Langelsheim, Leinebergland und Seesen durcheinander. Auch die Reinertragsübergaben an die zahlreichen Kinder- und Jugendfeuerwehren konnten deshalb nicht stattfinden. Natürlich werden die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus den Regionen Alfeld, Bad Gandersheim, Altes Amt, Bockenem, Holle, Einbeck, Dassel, Langelsheim, Lutter, Leinebergland und Eschershausen-Stadtoldendorf trotzdem die Mittel aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens erhalten. Jede der 114 Kinder- und Jugendfeuerwehren aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank eG erhält 570 Euro aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens. „Wir schütten wieder einen Gesamtbetrag von 64.980 Euro aus“, so Dr. Jörg Hahne, Vorstandsmitglied der Volksbank eG.
Seit 2009 unterstützt die Volksbank eG jedes Jahr die zahlreichen Kinder- und Jugendfeuerwehren. Das Geld wird für die Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen, Kleidung, Lernmaterial, und Zeltausstattung verwendet. Gemeinsam mit den Repräsentanten der Regionen Eschershausen-Stadtoldendorf und Delligsen, Sören Eilers und Armin Möhle, überreichte Dr. Jörg Hahne, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, den Spendenscheck über eine Summe von 6.270 Euro an die Kreisjugendfeuerwehrwartin Wiebke Halgasch-Otte. Sie nahm den Scheck stellvertretend für die elf Kinder- und Jugendfeuerwehren in Ammensen, Delligsen, Eschershausen, Grünenplan, Halle, Heyen, Merxhausen und Stadtoldendorf entgegen. Seit Jahren schon unterstützt die Volksbank eG die wichtige Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren. Die Mittel für die finanziellen Zuwendungen stammen aus den Reinerträgen des VR-Gewinn-sparens.


Dank der stetig steigenden Zahl von Gewinnsparlosen, die die Mitglieder und Kunden der Volksbank eG bei der VR-Gewinnspargemeinschaft unterhalten, fließen jedes Jahr mehrere Zehntausend Euro in die Regionen Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Einbeck, Langelsheim, Leinebergland, Seesen und Stadtoldendorf, um dort Vereine, gemeinnützige Institutionen und eben die Kinder- und Jugendfeuerwehren zu unterstützen. „Damit schaffen wir mehr Werte für Menschen und kommen unserem Förderauftrag nach“, erklärte Dr. Hahne. „Auch wenn die Reinertragsübergaben in diesem Jahr coronabedingt nicht persönlich an jede Kinder- und Jugendfeuerwehr erfolgen kann, ist für uns diese Förderung eine Herzensangelegenheit.“


Die Volksbank eG sieht sich als Partner, der immerhin schon über 150 Jahre in den Regionen fest verwurzelt ist. „Die vielen Menschen, die sich in Vereinen, Gruppen usw. ehrenamtlich engagieren, tragen wesentlich dazu bei, dass das Leben in den Ortschaften vielseitig und lebendig gestaltet wird. Das unterstützen wir gern mit unseren Spenden.“ Gerade die ehrenamtliche Tätigkeit bei den Kinder- und Jugendfeuerwehren sei nicht zu unterschätzen. „Denn das Feuerwehrkind von heute ist unter Umständen der Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau von morgen. Und wir alle wollen doch, dass es möglichst in jedem Ort eine funktionierende Feuerwehr gibt“, ist sich Dr. Hahne sicher. Vor drei Jahren wurde die Volksbank eG für ihre langjährige Unterstützung der Kinder- und Jugendfeuerwehren sogar mit der Urkunde „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet.

 

 

16.06.20 Übungsdienst vom 15.06.20 / 19:30 Uhr

 

 

Wiederaufnahme des Dienstbetriebes in Corona Zeiten

von Mirko Schnadt

 

Nachdem wir nun über 3 Monate keinen Übungsdienst, auf Grund der anhaltenden Corona Pandemie, durchführen durften, war es gestern endlich soweit, dass wir wieder mit dem Übungsdienst starten durften.

 

Da die Einsatzabteilungen der freiwilligen Feuerwehren eine systemrelevante Einrichtung sind, war es uns in den letzten Monaten untersagt unseren Übungsdienst durchzuführen. Nur zu Einsätzen durften wir unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften ausrücken. Dies alles geschah, um einen Infektionsfall in der Feuerwehr zu verhindern und somit eine Quarantäne für Mitglieder der Feuerwehr zu vermeiden. Somit konnte die Einsatzbereitschaft dauerhaft gesichert werden.

 

Da das Infektionsgeschehen nun glücklicherweise abnimmt, wurde durch die Samtgemeinde ein Hygienekonzept entwickelt, mit dem wir nun unseren Übungsdienst wiederaufnehmen konnten.

 

Unter anderem ist unsere Einsatzabteilung für die aktuelle Zeit in zwei Gruppen geteilt, die zeitversetzt und örtlich getrennt ihren Ausbildungsdienst mit max. 10 Personen pro Gruppe durchführen. Somit ist sichergestellt, dass bei einem Corona Verdachtsfall nicht die komplette Einsatzabteilung in Quarantäne müsste. Ebenso wird bei allen Tätigkeiten, bei denen der Mindestabstand von 1,5m unterschritten wird, ein Mundschutz getragen.

 

mit Mundschutz war eine Gruppe an der Weser aktiv

 

Für die kommenden Wochen gibt es einen Sonderdienstplan, nachdem wir nun unseren Ausbildungsdienst durchführen. Wir alle freuen uns, dass wir nach einer so langen Pause wieder aktiv unserem Hobby nachgehen dürfen.

 

Der Dienst der Jugendfeuerwehr und des Musikzuges bleibt allerdings weiterhin aktuell bis zum 26.08. untersagt. Wir alle hoffen, dass sich die Situation soweit verbessert, so dass auch unsere Kids und unsere Musiker bald wieder ihren Dienst aufnehmen dürfen.

 

 

09.06.20 Einsatzbericht vom 08.06.20 / 12:13 Uhr

 

"PKW Brand"

 

Am Montagmittag um 12:13 Uhr wurden wir über Meldeempfänger und Sirene zu einem gemeldeten PKW Brand in der Esperder Straße alarmiert. Dort kam es an einem PKW aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Entstehungsbrand im Motorraum. Umsichtige Nachbarn eilten dem Fahrzeugführer mit Gieskannen zur Hilfe, so dass der Brand bereits vor unserem Eintreffen gelöscht werden konnte.

 

 

 ...zum Einsatzbericht!

 

 

10.04.20 Einsatzbericht vom 08.04.20 / 13:08 Uhr

 

"Ölspur Heyen im Ortsgebiet"

 

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Zum dritten Einsatz innerhalb einer Woche wurden wir am Mittwochmittag alarmiert. Genau wie vor exakt einer Woche zog sich erneut eine Ölspur durch das Ortsgebiet in Richtung Esperde. In Absprache mit dem Bürgermeister wurde erneut eine Spezialreinigungsmaschine bestellt, die die Verunreinigung beseitigen sollte. Bis zum Eintreffen des Unternehmens schilderten wir die Gefahrenstelle aus und sicherten die Einsatzstelle ab. Nach Eintreffen der Reinigungsmachine konnte die Einsatzstelle übergeben werden und wir rückten wieder ein.

 

 ...zum Einsatzbericht!

 

 

05.04.20 Einsatzbericht vom 04.04.20 / 18:01 Uhr

 

 

"Feuer Scheune - brennt in voller Ausdehnung in Börry (1. Nachalarm)

 

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Eine pechschwarze Rauchsäule über Börry, die schon aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen war, wies uns am Samstagabend den Weg zu unserem dritten Einsatz in diesem Jahr. In der Schulstraße in Börry stand eine Scheune, die von mehreren Handwerksfirmen als Lager und Werkstatt genutzt wurde, in Vollbrand.

 

Bereits 4 Minuten nach dem Erstalarm wurde der 1. Nachalarm ausgelöst, so dass wir über Meldeempfänger alarmiert wurden und uns auf den Weg nach Börry machten. Einige Minuten später wurde dann auch der 2. Nachalarm ausgelöst, so dass sich somit 16 Ortswehren und einige Spezialeinheiten der Kreisfeuerwehr auf den Weg zum Einsatzort machten.

 

 ...zum Einsatzbericht!

 

 

 

 

03.04.20 Einsatzbericht vom 01.04.20 / 13:04 Uhr

 

 

"Ölspur Heyen Hauptstraße -> Neuer Weg"

 

 

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Am Mittwochmittag gegen 13:00 Uhr wurden Ortsbrandmeister und Stellvertreter mit dem Stichwort „Erkundung“ zu einer Ölspur im Ortsgebiet alarmiert. Da in Zeiten der Corona Epidemie ein erhöhtes Aufkommen von Einsatzkräften an Einsatzstellen vermieden werden soll, wurde der Personaleinsatz auch bei diesem Einsatz möglichst klein gewählt.

 

 

   ...zum Einsatzbericht!

 

 

22.03.20 Mirko Schnadt erhält Floriansmedaille

 

38. Kreisjugendfeuerwehrtag in Holzminden

 

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Unter dem diesjährigen Jahresmotto des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsens „Mensch, Klima, Feuerwehr“ eröffnete der Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Brandt den 38. Kreisjugendfeuerwehrtag in Holzminden.
 
In seinem Jahresbericht blickte Brandt auf ein erlebnisreiches und spannendes Jahr 2019 zurück. Dabei spielte die Zahl „24“ für den Kreisjugendfeuerwehrwart eine besondere Rolle. So konnten im vergangenen Jahr nicht nur 24 Kinder aus den Kinderfeuerwehren in die Jugendfeuerwehren wechseln, sondern auch 24 Jugendliche fanden den Weg in die Reihen der Aktiven. Gemeinsam mit den 852 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich in den Jugendabteilungen engagieren sichern sie die Zukunft der Feuerwehr.
 
Beim Bundeswettbewerb im vergangenen Jahr konnten sich die Gruppen aus Merxhausen, Silberborn/Neuhaus und Stadtoldendorf für den Bezirkswettbewerb qualifizieren und den Landkreis vertreten.
 
Der größte Höhepunkt 2019 war das Kreiszeltlager der Kinderfeuerwehren in Stadtoldendorf. Die Fachbereichsleiterin für Kinderfeuerwehren, Gitta Brandt, berichtete von einem interessanten und vielseitigen Programm. So präsentierten die Kinderfeuerwehren u.a. ihren Ort, gestalteten die Lagerfahne und konnten am Disco-Abend die Zeltstadt mit ihren selbstgebastelten Fackeln zum Leuchten bringen. Darüber hinaus konnte Sie von der Gründung der 16. Kinderfeuerwehr des Landkreises berichten. Diese konnte im vergangenen Jahr, vor einem großen und interessierten Publikum, in Lobach gegründet werden. Im Jahr 2020 wird mit Holzminden die 17 Kinderfeuerwehr folgen.
 
In den Grußworten der Gäste wurde die gesamte Kreisjugendfeuerwehr ausgiebig gelobt. Der stellvertretende Feuerschutzausschussvorsitzende Hans-Dieter Steenbock stellte dabei deutlich fest „wer die Jugend hat, hat auch die Zukunft“ und die ist laut dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Ralf Knocke ein klarer Garant für die Feuerwehren. Weiter überbrachte Knocke die Grüße des Kreiskommandos und machte dabei noch einmal ganz deutlich, wie sehr die Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren geschätzt werde. „Macht weiter so mit Eurer tollen Arbeit“ betonte Knocke dabei ganz klar vor den Mitgliedern. Das sich die Zeit in der Jugendfeuerwehr lohnt unterstrich der Regierungsbrandmeister Wolfgang Brandt. So sei die Zeit in der Jugendfeuerwehr für ihn die schönste in der Feuerwehr gewesen.
 
Die stellvertretende Bezirksjugendfeuerwehrwartin Jana Bengston konnte neben ihren Grußworten noch eine ganz besondere Ehrung vornehmen. Mit dem Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr wurde der Jugendfeuerwehrwart Mirko Schnadt geehrt.
 
Text & Fotos: Lindhorst, Kreisjugendfeuerwehr Holzminden
 
 
 
Weitere Presse: 
 
 
 
24.02.20 Feuerschutzausschusses in Heyen vom 20.02.2020

 

Ein Bericht von Sabine Weiße:

 

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Die 31 Aktiven der Feuerwehr Heyen erhalten voraussichtlich 2021 ein neues Mittleres Löschfahrzeug. Es wird das aktuell in Heyen stationierte TSF (ohne Wassertank) ablösen. So sieht es die Prioritätenliste vor, die in Zusammenhang mit dem  Brandschutzbedarfsplan von 2015 erstellt worden ist. Problem: Das neue Fahrzeug, dessen Anschaffung die Samtgemeinde Bodenwerder-Polle rund 220 000 Euro kosten wird, passt nicht in die vorhandene Fahrzeughalle. Der nahe liegende (und kostengünstige) Gedanke, nämlich einfach eine neue, größere Halle auf der gemeindeeigenen Wiese gleich hinterm Feuerwehrhaus zu errichten, ist so einfach wohl nicht in die Realität umzusetzen. „Denn alles bei der Feuerwehr ist mit DIN-Normen hinterlegt“, gab der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Steffe während der jüngsten Sitzung des Feuerschutzausschusses in Heyen zu bedenken. „Einfach eine neue Garage bauen – so einfach ist das nicht.“

 

Schon die aktuellen Gegebenheiten in der Kleinen Straße 2 lösen bei der Feuerwehrunfallkasse (FUK) Stirnrunzeln aus: Es gibt weder Umkleidekabinen noch Duschen, außerdem deutlich zu wenig Parkfläche für die Einsatzkräfte. Dass Feuerwehrleute in der Fahrzeughalle in ihre dort gelagerte Einsatzkleidung schlüpfen, entspricht nicht den heutigen Standards an Arbeits- und Gesundheitsschutz. Und es erhöht das Gefahrenpotenzial nicht unerheblich, wenn nachrückende Kräfte dem auf Alarmfahrt befindlichen Fahrzeug angesichts unübersichtlicher, enger Straßensituationen quasi „in die Quere“ kommen. In der Kompromissbereitschaft der FUK und mehreren, von Ortsbrandmeister Dietrich Meyer in Abstimmung mit der FUK und der Samtgemeinde formulierten Dienstanweisungen ist begründet, dass der Einsatzbetrieb dennoch weiterläuft. Das ist übrigens nicht nur in Heyen so. „Jedes Feuerwehrhaus in der Samtgemeinde hat Mängel“, stellte Thomas Steffe im bis auf den letzten Platz besetzten Schulungsraum fest. Schließlich seien die Häuser gebaut, lange bevor Normen aufgestellt wurden.

 

Einem beim Landkreis Holzminden vorzulegenden Bauantrag auf Errichtung einer Doppelgarage (unterzubringen ist auch ein aktuell unter einem Carport geparkter Mannschaftstransportwagen) und Umnutzung der bisherigen Fahrzeughalle als Umkleidebereich/Sozialtrakt räumt Fachbereichsleiter Steffe nur geringe Erfolgschancen ein. „In diesem Fall wird das gesamte Vorhaben unter der Fragestellung betrachtet: Entsprechen sämtliche Gegebenheiten den Feuerwehrnormen?“ Sein Vorschlag: Im Rahmen eines Ortstermins mit der zuständigen Sachbearbeiterin der Feuerwehrunfallkasse soll im Vorfeld abgeklärt werden, ob und unter welchen Bedingungen ein Fahrzeughallen-Neubau und die Umnutzung des bisherigen Gerätehauses rechtskonform erfolgen könnten. Die Mitglieder des Feuerschutzausschusses unter Leitung von Ronald Hübner (CDU) gaben der Verwaltung einstimmig grünes Licht für dieses Vorgehen. Der Etatansatz über 150.000 Euro für die Hochbaumaßnahme wurde auf 50.000 Euro für Planungskosten gekürzt. Ein Ortstermin mit der FUK-Sachverständigen ist bereits vereinbart.

 

Bildtext:

Wenig Platz bei der Feuerwehr Heyen: In die aktuelle Fahrzeughalle wird das neue MLF nicht hineinpassen. Ortsbrandmeister Dietrich Meyer zeigt auf die angrenzende Wiese im Gemeindeeigentum. „Hier wäre ausreichend Platz für eine neue Fahrzeughalle.“

 

 

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Präsentation Feuerschutz von Mirko Schnadt (download)

Feuerschutzausschusssitzung 20.02.2020.pdf (966,5 KiB)

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16.02.20 Berichte von der JHV Jugendfeuerwehr und Musikzug
   
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   ...JHV Jugendfeuerwehr
   ...JHV Musikzug

 

13.02.20 Einsatzbericht vom 09.02.20 / 16:36 Uhr

 

"Baum auf Straße (Unwettereinsatz)"

 

„Sabine“ – so lautete der Name des Orkantiefs, welches uns den ersten Einsatz in diesem Jahr bescherte. Bereits seit einigen Tagen warnte der Deutsche Wetterdienst bereits vor Sturmböen mit bis zu 130km/h, die über Deutschland hinwegfegen sollten.

 

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   ...zum Einsatzbericht!

 

 

 

09.02.20 Mitgliederversammlung für das Jahr 2019 vom 11.02.2020

 

Ein Bericht von Sabine Weiße:

 

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Eine seltene Auszeichnung nahm Kreisstabführer Horst Niemeyer im frisch renovierten Unterrichtsraum der Feuerwehr Heyen vor: Den seit fünf Jahrzehnten im Musikzug aktiven Trompetenbläser Wilfried Fredebold ehrte der Kreisstabführer im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant und dazugehörigen Ehrenbrief. Weil sich der Geehrte außerdem seit 40 Jahren in die Vorstandsarbeit einbringt, erhielt er mit der Verdienstmedaille in Gold mit Diamant eine weitere hohe Auszeichnung. Für vier Jahrzehnte aktives Musizieren wurden Rolf Keller und Hermann Sporleder geehrt.

 

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In Anerkennung seines 50 Jahre währenden Engagements zeichneten Ortsbrandmeister Dietrich Meyer und sein Stellvertreter Maik Gebauer Hermann Ohm aus, der von 1977 bis 1996 Ortsbrandmeister war und jetzt Mitglied der Alters-/Ehrenabteilung ist. Reinhard Meyer, seit vier Jahrzehnten Förderer, wurde ebenfalls geehrt.

 

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Auch mehrere Beförderungen standen an: Sebastian Brockmann ist jetzt Hauptfeuerwehrmann, Fabian Walter, Daniel Lindemann und Florian Heise wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert, Jamie Cooper, David Petermann, Eric Petermann und Matthias Fuchs zu Feuerwehrmännern. Als Anwärter vorgestellt wurden Lukas Klingenberg (Jugendfeuerwehr) und die beiden Quereinsteiger Hendrik Wiemann und Patrick Westphal.

 

Wie Ortsbrandmeister Meyer ausführte, zählt die Feuerwehr Heyen aktuell 122 Mitglieder. Neben 31 Aktiven (davon 14 Atemschutzgeräteträger) leisten jeweils elf in der Jugendwehr, dem Musikzug und der Jugendband Dienst. Neben zwei Einsätzen (darunter der Brand eines Gülletraktors) standen zwei Alarmübungen an: zum einem eine Kreisbereitschaftsübung in Breitenkamp, zum anderen die Alarmübung des Stützpunktes Halle. Hier wurde auf dem Hof Lemke in Heyen die Bekämpfung eines angenommenen Scheunenbrandes mit Menschenrettung trainiert. Auch die Wehren Esperde und Brockensen sowie die Drehleiter aus Bodenwerder waren im Einsatz. Für den Musikzug bilanzierte Kapellensprecher Wilfried Fredebold 29 Übungsabende, fünf Konzerte, fünf Ständchen und drei Kurzauftritte im Rahmen dörflicher Aktivitäten. Für die Jugendband erwähnte Heinz Diekmann 28 Probenabende und einige Auftritte, etwa beim Neujahrsempfang und beim Kunst- und Kreativmarkt in Bodenwerder.

 

Bildtext: Fototermin vor dem TSF der Feuerwehr Heyen für alle Geehrten und Beförderten.

 

 

 

 

Ab hier starten die vergangen Jahre 2016 bis 2019!

 

Diese Berichte finden Sie/Ihr zeitnah auf der linken Navigation "Berichte"

 

Hier geht nichts verloren...!

 

 

 

 

16.10.19 Ehrung für die Bekämpfung vom Moorbrand in Meppen in 2018

 

Auszeichnung für die Bekämpfung des Moorbrandes in Meppen im Gerätehaus von Heyen

von Sabine Weiße

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Ein sehr besonderer Abend im Gerätehaus der Feuerwehr Heyen:

Landrätin Angela Schürzeberg überreicht im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums an 27 Feuerwehrmänner und -frauen, die bei der Bekämpfung des Moorbrandes in Meppen im 48-Stunden-Einsatz waren, einen Coin. Bei den Geehrten handelt es sich um die Mitglieder des 1. Fachzuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft Holzminden. Nach gerade einmal vier Stunden Vorlaufzeit war dieser Fachzug Wassertransport, ausgerüstet mit geländegängigen Fahrzeugen und einer Löschwasserkapazität von mehr als 10.000 Litern, am 23. September 2018 unter Leitung des Zugführers Thomas Schulze vom Sammelplatz in Kirchbrak aus ins ostfriesische Meppen ausgerückt. „Ich habe euch damals in den Einsatz geschickt. Deshalb ist es mir sehr wichtig und eine große Ehre, euch diesen Coin heute überreichen zu dürfen“, so die Landrätin. Sie sei „bannig stolz“ auf einen Zug, der in kürzester Zeit einsatzbereit sei und – „ob vor Jahren an der Elbe oder kürzlich im Moor“ – sehr flexibel agieren könne.

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Gemeinsam mit Regierungsbrandmeister Wolfgang Brandt überreicht Landrätin Schürzeberg den Coin an Zugführer Thomas Schulze, Stefan Warnecke, Markus Koch und Achim Vetter (FFW Halle), Rainer Möller, Ivo Weisig, Roland Schrader, René Reiche, Tizian Klasen, Bjarne Allruth, Maximilian Kupper und Marco Reimelt (FFW Grünenplan), Dietrich Meyer und Andreas Damrau (FFW Heyen), Jannik Schäfer, Lars Bitterberg und Michael Eisenbeis (FFW Polle), Andreas Petrock, Torben Wollenweber und Indra Schünemann (FFW Dielmissen), Christian Reese und Martin Engelmann (FFW Kirchbrak), sowie Tobias-Kai Schäfer, Hendrik Strohmeyer und Marie-Sophie Festing (FFW Ottenstein), außerdem an Kreisbrandmeister Jens Heinemeyer und seinen Stellvertreter Thomas Planke.

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 Im Vorfeld der Übergabe hatte Kreisbrandmeister Heinemeyer die Chronologie des Einsatzes nachgezeichnet, während Regierungsbrandmeister Brandt Einblicke in die diffizilen Vorplanungen gab. Zu Gast sind bei der Feierstunde in Heyen auch Samtgemeindebürgermeisterin Tanya Warnecke, Heinz-Dieter Steenbock als Vertreter des zuständigen Kreistagsausschusses sowie Bereitschaftsführer Michael Eisenbeis und sein Stellvertreter Holger Gerke. Für einen warmen Imbiss sorgte das Verpflegungsteam; als Gastgeber spendiert die Feuerwehr Heyen im Anschluss einen Schnaps – zum Anlass passend einen „ostfriesischen Moorgeist“.

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04.05.19 Maifeier am 01.05.2019 am Gerätehaus

 

 

"Maifeier 2019 in Heyen"

 

 

Auch in diesem Jahr wurde wieder traditionell der Maibaum am Thieplatz, unter den Klängen des Musikzuges, vom Mai Club Heyen aufgestellt, um mit den Mitbürgern den Wonnemonat zu begrüßen. Nachdem der Baum fest in seine Position für das nächste Jahr gebracht wurde, luden wir unsere Mitbürger wieder zur Maifeier am Feuerwehrhaus ein.

 

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Dort hatten wir wieder ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Deftiges vom Grill vorbereitet. Auch die kühlen Getränke fanden bei schönstem Wetter guten Absatz. So konnten wir wieder einige gesellige Stunden mit Unterhaltung des Feuerwehrmusikzuges bei unserer Maifeier verbringen.

 

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Wir freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch im nächsten Jahr!

 

Text: Mirko Milutinovic

 

 

19.04.19 Einsatzbericht vom 12.04.19 um 18:00 Uhr

 

 

"Alarmübung in Brockensen"

 

Am Freitagabend waren wir von unseren Kameraden aus Brockensen zu diesjährigen Ilsetalübung eingeladen.

 

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Mit insgesamt 14 Kameraden rückten wir nach Brockensen aus, wo wir vom Ortsbrandmeister Carsten Wessel in die Lage eingewiesen wurden.

 

Angenommene Lage war eine Staubexplosion bei der Getreideverarbeitung in einer Scheune. Durch die Explosion wurden 6 Personen auf dem Dachboden der Scheune eingeschlossen und eine weitere Person unter einem Traktor eingeklemmt.

 

Nachdem die Ortswehren Brockensen und Börry an der Einsatzstelle eintrafen, erkundeten diese die Lage und leiteten die ersten Maßnahmen ein. Die LF Besatzung Börry kümmerte sich um den eingeklemmten Treckerfahrer und befreite diesen mittels Hebekissen unter dem Traktor. Das TSF Brockensen, sowie das TLF Börry bauten die Wasserversorgung auf und leiteten die Brandbekämpfung ein.

 

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Auch wir wurden nun zum Objekt beordert und bekamen die Aufgaben einen Steckleitereinsatz auf den Dachboden vorzubereiten, sowie die Menschenrettung unter Atemschutz zu übernehmen. Unsere Atemschutzgeräteträger rüsteten sich aus und begaben sich über die Steckleiter in das Gebäude, wo die vermissten Personen rasch aufgefunden werden konnten. Die Vermissten wurden nun mittels Rettungsbund gesichert und nach und nach über die Steckleiter gerettet. Des Weiteren führten wir die Atemschutzüberwachung für alle eingesetzten AGT am Objekt durch. Die weiteren eingesetzen Wehren aus Hajen, Esperde, Frenke und Bessinghausen bauten eine Wasserförderung über lange Wegstrecke aus der Ilsebeeke auf.

 

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Im Anschluss lud die Wehr Brockensen noch zu Grillgut und Kaltgetränken ein. Alles in Allem war es eine sehr gut ausgearbeitete Übung, bei der man wieder sehen konnte, dass die Zusammenarbeit auch Landkreisübergreifend sehr gut klappt. Vielen Dank an dieser Stelle an die Ausrichter!

 

Text: Mirko Milutinovic

 

 

25.09.18 Einsatzbericht vom 24.09.18 um 17:21 Uhr

 

 

Einsatz Kreisbereitschaft Moorbrand Meppen

 

Ein Bericht von Mirko Milutinovic (FFW Heyen)

 

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Bereits seit mehreren Wochen wütet auf dem Truppenübungsplatz WTD 91 der Bundeswehr ein Moorbrand der mehrere Hektar groß ist. Bereits im Laufe der letzten Woche wurden mehrere Kreisbereitschaften aus Niedersachen nach Meppen entsendet, um die dortigen Kräfte bei den Löscharbeiten zu unterstützen. Am Sonntagmittag wurde dann auch ein Wassertransportzug mit mehreren geländegängigen Tanklöschfahrzeugen aus dem Landkreis Holzminden angefordert. Somit wurde dann der erste Fachzug der KFB Holzminden alarmiert, von welchem wir mit dem KdoW das Führungsfahrzeug stellen. Nach kurzer Absprache machten sich 2 Kameraden gegen 19:30 auf zum Sammelplatz nach Kirchbrak, wo Zugführer und Stellvertreter ins Fahrzeug aufgenommen wurden. Nach Verabschiedung von Regierungsbrandmeister Brandt und Landrätin Schürzeberg, machte sich der Zug auf nach Meppen, wo er gegen 1:30 Uhr eintraf.

 

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Dietrich im Führungsfahrzeug der Kreisbereitschaft

 

Nun konnte erst einmal die dringend benötigte Nachtruhe nachgeholt werden. Nach dem Frühstück bekam der Zug dann seinen Einsatzbefehl: Löschen von Glutnestern auf dem Truppenübungsplatz. Den gesamten Tag über wurde Wasser in das Einsatzgebiet gefahren und dort die aufgefundenen Glutnester im Boden abgelöscht. Nach dem Abendessen, wird der Zug die Nacht über weiter Patrouille fahren, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Die Stimmung ist gut und die Verpflegung lässt auch nicht zu wünschen übrig. Untergebracht sind die Kameraden in beheizten Zelten. Da es sich bei dem Einsatzgebiet um militärisches Sperrgebiet handelt, dürfen leider keinerlei Fotoaufnahmen angefertigt werden.

 

 

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Da unser Zug die gesamte Nacht über Patrouille gefahren ist um weitere Brandnester zu lokalisieren, wurde der Vormittag zur Nachholung der Nachtruhe genutzt, bevor es am späten Nachmittag einen neuen Einsatz für den Zug gab. Wieder mussten weitere Brandnester in einem Waldgebiet lokalisiert und gezielt abgelöscht werden. Dabei zeigte sich, wie unberechenbar der Moorbrand ist. So war am Boden keinerlei Rauch zu erkennen, doch sobald man mit dem Stiefel den Waldboden entfernte, kamen teilweise direkt Flammen zum Vorschein. Neben dem Ablöschen der Bodenfeuer, war es ebenfalls Aufgabe des Zuges eine Wassertankstelle im Wald zu betreiben, an dem alle Löschfahrzeuge betankt wurden, die im näheren Einsatzgebiet im Einsatz waren.

 

 

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Am späten Abend kam dann die Nachricht aus der Einsatzleitung, dass der 1. Fachzug der KFB Holzminden aus dem Einsatz entlassen werden kann. Somit machten sich die Einsatzkräfte aus Holzminden in der Nacht auf den Weg nach Hause, wo Sie am Mittwoch wieder in der Heimat eintrafen.

 

 

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Lob und Anerkennung gab es von vielen Seiten für diesen Einsatz an dem bislang bereits über 3000 freiwillige Feuerwehrleute aus ganz Niedersachsen beteiligt waren. Der Landesvorsitzende der niedersächsischen CDU Bernd Althusmann regte bereits an, alle Helfer mit einer Moorbrandmedaille des Landes Niedersachsen auszuzeichnen, da es sich um ein Katastrophenfall von landesweiter Bedeutung handelt. Auch wir in Heyen sind stolz auf unsere Kameraden, die wohlbehalten aus dem ersten überregionalen Einsatz der Feuerwehr Heyen zurückgekehrt sind.

 

 

15.07.18 Übungsdienst Gefahrgut in Heyen

 

 

"Gefahrgutübung mit der Ortsfeuerwehr Hehlen"

 

von Mirko Milutinovic (Text) und Sabine Weiße (Bild)

 

Am vergangenen Dienstabend führten wir eine Gefahrgutübung mit der Ortsfeuerwehr Hehlen durch. Gefahrguteinsätze erfordern eine spezielle Ausrüstung, sowie eine detaillierte Ausbildung. Um uns mit dem Equipment und der Vorgehensweise bei einem Gefahrguteinsatz vertraut zu machen, rückten die Hehlener Kameraden mit Tanklöschfahrzeug inklusive Gefahrgutanhänger und ihrem Spür- und Messfahrzeug in Heyen an. Die Lage die es abzuarbeiten galt, war ein Verkehrsunfall eines Kleintransporters der verschiedenes Gefahrstückgut geladen hatte.

 

Nach der Absperrung des Gefahrenbereichs wurde drei unserer Kameraden mit Pressluftatmer und Chemiekalienschutzanzügen (CSA) ausgerüstet. Der Schwerpunkt hierbei war das korrekte Ankleiden und Ausrüsten der CSA Träger. Parallel dazu wurde auch die Dekontaminationsstelle errichtet, wo die CSA Träger nach ihrem Einsatz gereinigt werden.

 

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Der CSA Trupp wurde dann zur Erkundung des Kleintransporters und zur Sicherung des Gefahrgutes vorgeschickt. Mit Hilfe einer speziellen Matrix konnten Sie ihre Erkenntnisse per Funk an den Gruppenführer Gefahrgut übermitteln, der mit Hilfe der vorhandenen Literatur die Gefahren der Stoffe ausfindig machen konnte.

 

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Nachdem die Erkundung und die Sicherung der Gefahrstoffe abgeschlossen war, konnte sich der Trupp zur Dekon Stelle begeben, wo der Trupp gereinigt und entkleidet wurde. Auf Grund des relativ großen Aufwands der Dekontamination ist die Einsatzzeit eines CSA Trupps sehr begrenzt, so dass im Ernsteinsatz immer mehrere Trupps für einen Einsatz bereitstehen.

 

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Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Kameraden für den sehr interessanten Dienstabend bedanken und konnten wieder viele Erkenntnisse für einen möglichen Einsatz sammeln.

 

 

 

 

25.04.18 Jugendfeuerwehr am 25.04.18

 

 

Schaumeinsatz bei der Jugendfeuerwehr

 

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14.08.17 Drehleiterdienst in Heyen

 

 

Einen eindrucksvollen Überblick über die technischen Möglichkeiten der neuen Drehleiter gaben gestern Abend die Drehleiter-Maschinisten Marcel Daus, Martin Gollert und Ingo Schünemann sowie Dominik Klingenberg von der Freiwilligen Feuerwehr Bodenwerder beim Dienstabend der FFW Heyen. In der Kleinen Straße 14 ging es darum, in recht dichter, verwinkelter Bebauung zu testen, ob im Ernstfall der Einstieg und eine Hilfeleistung über die schrägen Dachfenster im Dachgeschoss möglich ist. Kein Problem!

 

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Weitere Objekte waren Häuser und eine Scheune im Bereich der dicht bebauten Gönne, wo das Fahrzeug auf stark abschüssiger Straße stand. Auf dem Parkplatz des Gesundheitszentrums wurde demonstriert, wie die Drehleiter für den Transport verletzter Personen eingesetzt werden kann.

 

 

24.06.17 Orientierungsmarsch 45 Jahre Jugendfeuerwehr Rühle

 

 

Erfolgsserie der Jugendwehr reißt nicht ab... "Platz 1 beim Orientierungsmarsch in Rühle!"

 

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Auch in Rühle grüßt der Nachwuchs aus Heyen von der Spitze!  

 

 

Die Wanderung führte uns durch die schöne Landschaft von Rühle. In und um Rühle mussten wir sechs Spiele absolvieren.

 

Unter anderem wurde das Allgemein- und Feuerwehrwissen in einem Quiz abgefragt. Zudem war der Tastsinn von verdeckten Feuerwehrgeräten, sowie der verlustfreie Wassertransport über die Hindernisse auf einem Spielplatz gefragt. Außerdem mussten Erbsen mit einem Strohhalm transportiert werden, hier konnte David als Kichererbse glänzen und schafte ganze zwei Erbsen in einer Minute zu transportieren. Nach dieser schwachen Leistung haben wir beim Schlauchkegeln und einem Geschicklichkeitsspiel mit der Feuerwehrleine nochmal richtig aufgedreht.

 

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Das Team um David, Jamie, Florian und Lukas wurde bei der Siegerehrung als Letztes aufgerufen und haben somit den größten Pokal gewonnen. Die Jugendwarte und Betreuer sind stolz auf alle Kids in der Jugendabteilung, denn in den letzten Jahren räumte die JF Heyen zahlreiche Preise ab.

 

 

11.06.17 Neues von der Jugendfeuerwehr

 

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Jubiläum JF Lobach Bundeswettkämpfe Kreis Holzminden
files/fM_k0007/facebookLogo.png"JF Halle" files/fM_k0007/facebookLogo.png"JF Bodw. - Kemnade."

 

 

  "Dienstplanänderung"... aktuelle Änderungen findet ihr hier!

 

 

 

08.06.17 Zugübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft

 

 

Zugübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft (1. Zug) in Heyen


Gegen 19:00 Uhr am Donnerstagabend rückte der 1. Fachzug (Wassertransportzug Nord) der Kreisfeuerwehrbereitschaft Holzminden im Zugverband in Heyen an.

 

Grund hierfür war eine Übung des Zuges bei einem angenommenen Brand eines abgelegenen Wohnhauses im Waldgebiet zwischen Heyen und Daspe.

 

Aufgabe des Zuges war es Wasser im Pendelverkehr aus der Ortschaft Heyen zum Brandort zu verbringen. Hierzu baute die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs Grünenplan einen 3000 Liter fassenden Faltbehälter an der Brandstelle auf, der von den Tanklöschfahrzeugen aus Polle, Dielmissen, Halle, Kirchbrak und Ottenstein im Pendelverkehr befüllt wurde.

Unsere Besatzung des KdoW übernahm die Einsatzleitung, während die Besatzung des TSF die Verkehrssicherung vornahm, sowie eine Wasserentnahmestelle in der Ortschaft zur Befüllung der Tanklöschfahrzeuge herrichtete.

 

Zugführer Thomas Schulze zeigte sich im Anschluss zufrieden mit dem Übungsverlauf. Alle Fahrzeuge konnten die Teils schwierige Anfahrt durch das Walgebiet erfolgreich bewältigen und an der Brandstelle war zu fast jeder Zeit ausreichend Löschwasser vorhanden.

 

Zum Abschluss luden wir unsere Zugkameraden noch zu einem netten Beisammensein am Feuerwehrhaus bei Kaltgetränken und Bratwurst ein.

 

 

01.05.17 Maifeier auf dem Thie Platz

 

Ein Bericht von Sabine Weiße

 

Premiere rundum gelungen: Nach erfolgter Neugestaltung des Thie-Platzes trafen sich am 1. Mai zahlreiche Heyener und einige Gäste aus den Nachbardörfern in der Dorfmitte, um gemeinsam in den Wonnemonat zu feiern.

 

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Dank der Unterstützung kräftiger Feuerwehrmänner ragte der kerzengerade, mit bunten Bändern geschmückte Maibaum des Mai-Clubs von 1990 um Punkt 11 Uhr in den blauen Himmel. Grußworte sprachen Bürgermeister Michael Zieseniß („ein Dank insbesondere an den Mai-Club für seine großzügige finanzielle Unterstützung bei der Neuanlage des Thie-Platzes“), der Maiclub-Vorsitzende Matthias Wiemann und Ortsbrandmeister Dietrich Meyer. Ein Lied auf der Posaune musizierten Wilfried Fredebold, Uwe Lindemann und Rüdiger Heise - und dann ließ man es sich gut gehen bei Gegrilltem und kühlen Getränken, selbstgebackenem Kuchen und Kaffee.

 

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Der Ortsfeuerwehrverband präsentierte bei dieser Gelegenheit seinen nagelneuen Anhänger, informierte über Aktivitäten und finanziell unterstützte Anschaffungen für Feuerwehr und Jugendwehr (etwa Winterschutzjacken, Defibrillator, Funkgeräte, Carport-Bau) und warb um Mitglieder. saw

 

 

 

  Letzte Meldungen aus 2016  

 

 

 

11.12.16 Weihnachtsfeier von der Einsatzabteilung

 

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Am vergangenen Sonntag führte die Einsatzabteilung ihren traditionellen
Jahresabschluss durch. In diesem Jahr machten wir uns auf nach Hameln um auf
dem dortigen Weihnachtsmarkt das reichhaltige Essensangebot und den
Glühwein zu testen.
 
 
Nachdem wir uns gestärkt hatten zogen wir weiter zur
Bowlingbahn „Strike“, wo wir unser Können an der Kugel zeigten, aber auch die
ein oder andere Pumpe warfen. Zum abendlichen Abschluss bei Speis und Trank
ging es in Restaurant „Reichsadler“, wo wir bei vorzüglichem Essen den Abend
ausklingen ließen.

 

 

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10.12.16 Weihnachtsfeier von der Jugendabteilung

 

 

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Am 10. Dezember fand die Weihnachtsfeier von unserer Jugendabteilung statt. Wie in jedem Jahr durften die Kids entscheiden, was wir an diesem Tag unternehmen!

 

Wir starteten morgens mit einer Fahrt zum H20 nach Herford, wo wir jede Menge rutschen im Spaßbad testen konnten. Im Anschluss gab es noch eine Portion Spaghetti im Feuerwehrhaus.

 

Bei einem Film ließen wir den Abend ausklingen.  

 

20.08.16 Kreispokalwettbewerb 2016 der Jugendwehren LK Holzminden!

 

 

Erfolgsserie der Jugendfeuerwehr hält an!

 

Nachdem am vergangenen Wochenende das Heyer Kubb Turnier gewonnen werden konnte, zeigten die Jungs auch beim am vergangenen Wochenende stattfindenden Kreispokalwettbewerb der Jugendfeuerwehren des Landkreises Holzminden eine super Leistung.

 

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Anlässlich der 20-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Kemnade Bodenwerder galt es einen Orientierungslauf durch Kemnade durchzuführen, bei dem unterwegs verschiedene Spielstationen gemeistert werden mussten. Alle Spiele drehten sich hierbei rund um das Thema Bobby Car. So musste zum Beispiel das Gewicht eines Bobby Cars mit feuerwehrtechnischen Gegenständen abgeschätzt werden, ein Slalomparcour durchfahren werden oder aber ein Reifenwechsel auf Zeit am Gefährt durchgeführt werden. Auch beim Fahren auf vorgegebene Entfernungen und oder dem Einfangen von Ringen mittels einer Lanze gaben wir eine gute Figur ab. So konnten wir voller Vorfreude in die letzte Station des Tages starten: dem Zeitfahren! Auf einer abschüssigen Straße galt es eine abgesperrte Rennstrecke schnellstmöglich zu bewältigen (das Ganze natürlich mit entsprechender Schutzkleidung). Auch hier rasten wir mit super Zeiten ins Ziel und Eric konnte sich für das Finale der besten Jugendfeuerwehrmitglieder qualifizieren. Im anschließenden Rennen Mann gegen Mann (oder Frau) gab er sich in allen Rennen keine Blöße und konnte somit die Einzelwertung nach Heyen holen.

 

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Bei der abschließenden Siegerehrung konnten wir außer dem Pokal für den Einzelsieg (Pokal der Landrätin) zu unserer Freude auch noch den Pokal für den zweiten Platz in der Gesamtwertung entgegennehmen. Somit haben wir den zweiten Platz aller 26 Jugendfeuerwehren des Landkreises Holzminden erreicht…ein super Erfolg!